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Charakterstärken

Wie viel Dankbarkeit praktizierst du in deinem Alltag?

15 Fragen · ~2 min

Frage 1 von 15 · Dankbarkeitspraxis

Ich halte inne, um Gutes an meinem Tag wahrzunehmen, auch wenn es klein ist.

Mehr über diesen Test

Dankbarkeit ist eine der 24 Charakterstärken, die Christopher Peterson und Martin Seligman beschrieben haben, innerhalb der Tugend der Transzendenz. Der Psychologe Robert Emmons, einer der führenden Forscher zu diesem Thema, beschreibt sie nicht nur als punktuelle Emotion, sondern als eine Gewohnheit der Aufmerksamkeit: aktiv wahrzunehmen und wertzuschätzen, was du bereits hast, statt es als selbstverständlich hinzunehmen.

  • Niedrig: Du hältst selten inne, um das Gute in deinem Alltag wahrzunehmen oder auszudrücken.
  • Mittel: Du tust es manchmal, ohne dass es eine feste Gewohnheit ist.
  • Hoch: Du nimmst das Gute, das du hast, meist aktiv wahr und drückst es auch aus.

15 Aussagen, etwa 3-4 Minuten. Denke an deine allgemeine Gewohnheit, nicht an einen besonders guten oder schlechten Tag.

Alle möglichen Ergebnisse

Niedrige Dankbarkeit

Du hältst selten inne, um das Gute in deinem Alltag aktiv wahrzunehmen oder auszudrücken: du nimmst es meist als selbstverständlich hin.

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„Robert Emmons beschreibt Dankbarkeit nicht als eine Emotion, die einfach auftaucht, sondern als eine Gewohnheit der Aufmerksamkeit: aktiv das Gute wahrzunehmen, das du bereits hast, statt darauf zu warten, dass etwas Außergewöhnliches darauf hinweist.“

Was diese Punktzahl bedeutet

Deine Antworten deuten darauf hin, dass das Gute in deinem Alltag oft unbemerkt bleibt: nicht weil es nicht existiert, sondern weil deine Aufmerksamkeit gewöhnlich nicht dort verweilt. Es handelt sich um ein Aufmerksamkeitsmuster, keinen Charakterfehler, und lässt sich entsprechend trainieren.

Wie sich das im Alltag zeigt

  • Du notierst oder gehst selten gedanklich Dinge durch, für die du dankbar bist.
  • Es fällt dir schwer, an einem besonders schlechten Tag etwas Positives zu finden.
  • Du nimmst alltägliche Dinge (Gesundheit, ein Gespräch, eine Geste von jemandem) oft als selbstverständlich hin, ohne innezuhalten und sie zu würdigen.

Eine wichtige Klarstellung

Dieses Ergebnis ist orientierend und populärwissenschaftlich, inspiriert von Dankbarkeit als Charakterstärke innerhalb der Klassifikation von Peterson und Seligman (2004) und der Forschung von Robert Emmons zur Dankbarkeit: Es ist keine Diagnose und ersetzt nicht die Orientierung durch eine qualifizierte Fachperson.

Mittlere Dankbarkeit

Du nimmst das Gute manchmal wahr und bedankst dich dafür, auch wenn es noch keine feste Gewohnheit in deinem Alltag ist.

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„Die Forschung von Emmons und McCullough zur Dankbarkeit zeigt, dass die Gewohnheit, mehr als das Merkmal, den Unterschied ausmacht: Sie mit einer gewissen Regelmäßigkeit zu praktizieren, reicht aus, um den Effekt zu spüren, ohne dass es täglich geschehen muss.“

Was diese Punktzahl bedeutet

Deine Antworten zeigen, dass du das Gute in deinem Leben in bestimmten Momenten anerkennst, vor allem wenn dich etwas deutlich daran erinnert, auch wenn es noch keine dauerhaft gelebte Praxis ist.

Wie sich das im Alltag zeigt

  • Du drückst Menschen, die dir wichtig sind, Dankbarkeit aus, wenn auch nicht immer im Moment selbst.
  • Du bemerkst kleine Gesten anderer, wenn du aufmerksam bist, aber nicht automatisch.
  • Du schätzt alltägliche Dinge hin und wieder, eher als feste Norm denn als ständige Praxis.

Eine wichtige Klarstellung

Dieses Ergebnis ist orientierend und populärwissenschaftlich, inspiriert von Dankbarkeit als Charakterstärke innerhalb der Klassifikation von Peterson und Seligman (2004) und der Forschung von Robert Emmons zur Dankbarkeit: Es ist keine Diagnose und ersetzt nicht die Orientierung durch eine qualifizierte Fachperson.

Hohe Dankbarkeit

Du nimmst das Gute, das du hast, meist aktiv wahr und drückst es auch aus, selbst bei alltäglichen Dingen oder an schwierigen Tagen.

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„Emmons und McCullough (2003) fanden heraus, dass regelmäßiges Notieren von Dingen, für die man dankbar ist, mit mehr Wohlbefinden verbunden war als das einfache Aufschreiben der Probleme des Tages: Dankbarkeit scheint eher als Praxis zu funktionieren denn als bloßes spontanes Gefühl.“

Was diese Punktzahl bedeutet

Deine Antworten zeigen eine gefestigte Gewohnheit, dem Guten Aufmerksamkeit zu schenken: Du bemerkst die kleinen Gesten anderer, schätzt alltägliche Dinge, ohne dass etwas Außergewöhnliches passieren muss, und drückst deine Dankbarkeit laut aus, nicht nur innerlich.

Wie sich das im Alltag zeigt

  • Du findest verhältnismäßig leicht etwas Positives, selbst an einem schwierigen Tag.
  • Du erkennst die Leistung anderer an, wenn etwas dank ihnen gut läuft.
  • Du teilst Gutes, das dir passiert, mit anderen Menschen, statt es nur für dich zu behalten.

Eine wichtige Klarstellung

Dieses Ergebnis ist orientierend und populärwissenschaftlich, inspiriert von Dankbarkeit als Charakterstärke innerhalb der Klassifikation von Peterson und Seligman (2004) und der Forschung von Robert Emmons zur Dankbarkeit: Es ist keine Diagnose und ersetzt nicht die Orientierung durch eine qualifizierte Fachperson.

Häufig gestellte Fragen

Ist Dankbarkeit nur, „Danke“ zu sagen?

Nicht ganz. Laut Robert Emmons ist Dankbarkeit als Charakterstärke eine umfassendere Gewohnheit der Aufmerksamkeit: aktiv das Gute wahrzunehmen, das du hast, nicht nur es zu bedanken, wenn dir jemand es direkt anbietet.

Kann man Dankbarkeit trainieren?

Die Forschung von Emmons und McCullough (2003) legt das nahe: Einfache Praktiken wie das regelmäßige Notieren von Dingen, für die man dankbar ist, sind mit mehr Wohlbefinden über die Zeit verbunden.

Bedeutet eine niedrige Punktzahl, dass ich ein negativer Mensch bin?

Nein. Es handelt sich um eine Gewohnheit der Aufmerksamkeit, kein Charakterurteil. Viele Menschen mit einer niedrigen Punktzahl haben einfach noch nicht die Gewohnheit entwickelt, innezuhalten und es wahrzunehmen.

Ist dieser Test zuverlässig?

Es handelt sich um eine orientierende, populärwissenschaftliche Annäherung, kein validiertes klinisches Instrument wie der VIA-IS von Peterson und Seligman. Für eine tiefere Analyse ist dieser akademische Fragebogen empfehlenswert.

Wie lange dauert der Test?

Zwischen 3 und 4 Minuten: 15 Aussagen mit jeweils fünf Antwortmöglichkeiten.

Ist der Test kostenlos?

Ja, er ist komplett kostenlos: du musst dich weder registrieren noch bezahlen, um den Test zu machen und dein Ergebnis zu sehen.

Wie leicht fällt es dir zu verzeihen?

Kurzer Test mit 15 Fragen zur Vergebung, einer der 24 von Peterson und Seligman beschriebenen Charakterstärken: niedrig, mittel oder hoch.

15 Fragen · ~2 min

Charakterstärken-Test

Kostenloser Stärken-Test: 18 Fragen, um herauszufinden, in welcher Tugend du dich auszeichnest, gemäß der Positiven Psychologie.

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