Resilienz ist kein festes Merkmal: Sie variiert mit der Lebensphase und lässt sich trainieren. Dieser Test orientiert sich an der Forschung von Connor und Davidson und bietet eine orientierende Momentaufnahme deiner aktuellen Situation.
15 Aussagen, etwa 4 Minuten. Denke an deine übliche Art, mit Widrigkeiten umzugehen, nicht an einen einzelnen Moment.
Alle möglichen Ergebnisse
Hohe Resilienz
Deine aktuelle Fähigkeit, dich zu tragen und von Widrigkeiten zu erholen, ist hoch: Du passt dich relativ schnell an und findest oft Sinn selbst in schwierigen Momenten.
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„Eine hohe Resilienz bedeutet nicht, angesichts von Widrigkeiten nicht zu leiden, sondern sich davon zu erholen, ohne in der Krise gefangen zu bleiben.“
Was es kennzeichnet
Schwierigkeiten betreffen dich, wie jeden anderen auch, aber deine Fähigkeit, die Stabilität wiederzufinden und weiterzumachen, ist gerade jetzt bemerkenswert.
Wie sich das im Alltag zeigt
- Du passt dich relativ leicht an unerwartete Veränderungen an.
- Du vertraust auf deine eigene Fähigkeit, Schwierigkeiten zu bewältigen.
- Du findest Lernen oder Sinn selbst in harten Erfahrungen.
- Du bewahrst eine gewisse Ruhe inmitten von Ungewissheit.
Eine wichtige Nuance
Das ist keine Unverwundbarkeit: Es ist eine Momentaufnahme deiner aktuellen Lage, die sich mit dem Lebenskontext ändern kann (eine Häufung von Ereignissen kann jeden abnutzen). Diese Faktoren (soziale Unterstützung, grundlegende Selbstfürsorge, Sinn) aufrechtzuerhalten, wird in der Forschung meist als relevant beschrieben, um Resilienz über die Zeit zu bewahren.
Eine wichtige Klarstellung
Dieses Ergebnis ist orientierend und populärwissenschaftlich: Es ist keine Diagnose und ersetzt nicht die Einschätzung einer Fachperson für Psychologie.
Resilienz im Aufbau
Du erholst dich von Schwierigkeiten, aber es kostet dich mehr Mühe und Zeit, als dir lieb wäre: Du befindest dich in einer Zwischenposition, nicht in einem Extrem.
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„Resilienz im Aufbau beschreibt jemanden, der sich tatsächlich von Widrigkeiten erholt, auch wenn der Prozess mehr Mühe kostet, als er sich wünschen würde.“
Was es kennzeichnet
Du bleibst vor der Schwierigkeit nicht blockiert, aber du erholst dich auch nicht schnell: Du brauchst Zeit, und manchmal externe Unterstützung, um dich wieder stabil zu fühlen.
Wie sich das im Alltag zeigt
- Unerwartete Veränderungen bringen dich durcheinander, auch wenn du dich am Ende daran gewöhnst.
- Du wechselst zwischen Tagen, an denen du die Schwierigkeit gut bewältigst, und anderen, an denen es dir schwerer fällt.
- Manchmal brauchst du externe Hilfe, um die Stabilität wiederzuerlangen.
- Du bist dir bewusst, dass du aktiv daran arbeitest, was bereits ein positives Zeichen ist.
Deine Wachstumsaufgabe
Die Forschung beschreibt Resilienz als etwas, das sich mit der Zeit aufbaut, verbunden mit Faktoren wie dem Unterstützungsnetzwerk, dem wahrgenommenen Sinn und einem aktiven Bewältigungsstil im Gegensatz zur Vermeidung. „Im Aufbau“ zu sein spiegelt, gemäß diesem Rahmen, wider, in diesem Prozess zu stehen.
Eine wichtige Klarstellung
Dieses Ergebnis ist orientierend und populärwissenschaftlich: Es ist keine Diagnose und ersetzt nicht die Einschätzung einer Fachperson für Psychologie.
Bewusst verletzliche Resilienz
Im Moment betreffen dich Schwierigkeiten intensiv, und dir dessen bewusst zu sein, ist an sich schon eine wertvolle Form der Selbsterkenntnis.
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„Die eigene Verletzlichkeit gegenüber Widrigkeiten anzuerkennen ist keine Schwäche: Es ist der erste notwendige Schritt, um die Resilienz zu stärken.“
Was es kennzeichnet
Schwierigkeiten betreffen dich intensiv und anhaltend, und Ungewissheit löst bei dir erhebliche Angst aus. Das definiert dich nicht dauerhaft: Es ist eine Beschreibung deines aktuellen Zustands.
Wie sich das im Alltag zeigt
- Unerwartete Veränderungen überfordern dich relativ leicht.
- Es kostet dich einiges, nach einem stressigen Ereignis die Stabilität wiederzuerlangen.
- Du brauchst meist mehr Unterstützung, als du üblicherweise erbittest.
- Dir ist dieses Muster bewusst, was an sich schon wertvolle Information ist.
Deine Wachstumsaufgabe
Laut Forschung ist Resilienz kein festes Merkmal: Sie wird mit Faktoren wie aktiver sozialer Unterstützung, der Suche nach Sinn und aktiver Bewältigung im Gegensatz zur Vermeidung in Verbindung gebracht, zusammen mit dem Verlauf der Zeit. Wenn das Gefühl der Überforderung intensiv oder anhaltend ist, kann die Begleitung durch eine approbierte Fachperson für Psychologie hilfreich sein.
Eine wichtige Klarstellung
Dieses Ergebnis ist orientierend und populärwissenschaftlich: Es ist keine Diagnose und ersetzt nicht die Einschätzung einer Fachperson für Psychologie.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange dauert der Resilienztest?
Etwa 4 Minuten: 15 Aussagen mit je fünf Antwortmöglichkeiten.
Ist Resilienz ein festes Merkmal?
Laut Forschung nicht: Sie variiert mit der Lebensphase, und die akademische Literatur bringt sie mit Faktoren wie sozialer Unterstützung, wahrgenommenem Sinn und Bewältigungsstil in Verbindung, auch wenn der konkrete Prozess bei jeder Person variiert.
Was bedeutet "bewusst verletzliche" Resilienz?
Dass Widrigkeiten dich im Moment intensiv betreffen und dir dessen bewusst bist. Es ist keine Diagnose und nichts Dauerhaftes: Es ist ein Ausgangspunkt der Selbsterkenntnis, kein endgültiges Etikett.
Kann sich mein Ergebnis mit der Zeit verbessern?
Ja. Da es kein festes Merkmal ist, ist es üblich, dass das Ergebnis zwischen verschiedenen Lebensphasen variiert.
Ersetzt dieser Test eine psychologische Untersuchung?
Nein. Es ist eine orientierende, populärwissenschaftliche Annäherung, keine validierte klinische Skala.
Ist der Test kostenlos?
Ja, er ist komplett kostenlos: du musst dich weder registrieren noch bezahlen, um den Test zu machen und dein Ergebnis zu sehen.