Wie ich mit Stress umgehe
Kostenloser Test zur Stressbewältigung: Finde heraus, ob dein Stil problemzentriert, emotionszentriert, vermeidend oder sozial unterstützend ist.
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Kostenloser Resilienztest: Entdecke deine aktuelle Fähigkeit, dich von Widrigkeiten zu erholen, gemäß psychologischer Forschung.
Kurzer Test mit 15 Fragen zu einem meist erforschten Merkmal: woher du deine Energie beziehst. Introvertiert, ambivertiert oder extrovertiert.
Kostenloser Perfektionismus-Test: Richten sich deine Erwartungen gegen dich selbst, gegen andere, kommen sie von außen, oder hast du ein flexibles Profil?
Kurzer Test mit 15 Fragen zur sensorischen Verarbeitungssensibilität (SPS), dem von Elaine Aron beschriebenen Merkmal: niedrig, moderat oder hoch.
Kurzer Test mit 15 Fragen zum Selbstwertgefühl, inspiriert von der klassischen Skala von Morris Rosenberg (1965): niedrig, moderat oder hoch.
Der Neurologe Oliver Sacks widmete einen großen Teil seines Werks der Dokumentation klinischer Fälle, in denen eine Hirnverletzung die Art, wie eine Person sich selbst erkannte, radikal veränderte: Das Bewusstsein darüber, wer wir sind, ist keine feste Gegebenheit, die das Gehirn einfach hat, sondern etwas, das es aktiv konstruiert und aufrechterhält, und das versagen kann. Es braucht keinen solchen Extremfall, um es der Aufmerksamkeit wert zu machen: zu verstehen, wie du dich selbst forderst, wie du mit Stress umgehst oder wie viel Fähigkeit du hast, dich von Widrigkeiten zu erholen, ist eine alltägliche Form derselben Übung.
Diese Kategorie versammelt Tests zu drei konkreten Aspekten der Selbsterkenntnis, von denen keiner ein festes Merkmal ist: Alle drei variieren mit dem Kontext, der Lebensphase und vor allem mit der Übung.
Paul Hewitt und Gordon Flett (1991) unterschieden drei verschiedene Richtungen für denselben Anspruch an Perfektion, jede mit eigenen Konsequenzen: selbstbezogen (den extrem hohen Maßstab legst du dir selbst an), fremdbezogen (du verlangst genau diese Perfektion von den Menschen um dich herum) und sozial vorgeschrieben (du nimmst wahr, zu Recht oder zu Unrecht, dass es die anderen sind, die von dir Perfektion verlangen). Es ist derselbe zugrunde liegende Anspruch, aber mit einer anderen Richtung und, laut ihrer Forschung, mit jeweils unterschiedlichen emotionalen Kosten.
Richard Lazarus und Susan Folkman (1984) stellten fest, dass Stress nicht nur von der Situation selbst abhängt, sondern davon, wie du sie bewertest (ist es eine Bedrohung oder eine Herausforderung?) und welche Bewältigungsstrategie du danach in Gang setzt: problemorientiert (die Situation verändern) oder emotionsorientiert (mit dem Gefühl umgehen, das sie auslöst), unter anderen.
Kathryn Connor und Jonathan Davidson (2003) entwickelten eine der in der Forschung am meisten genutzten Resilienz-Skalen (die CD-RISC), gerade um diese Fähigkeit, sich angesichts von Widrigkeiten zu halten und zu erholen, als etwas zu messen, das schwankt, nicht als festes Etikett von „resilient“ oder „nicht resilient“.
Wie auf dem Rest der Website sind diese Tests eine orientierende Momentaufnahme, gedacht für die persönliche Reflexion, keine Diagnose und keine validierte klinische Skala. Wenn Stress, der Anspruch an dich selbst oder das Gefühl der Verletzlichkeit dich erheblich belasten, ist es am empfehlenswertesten, eine approbierte Fachperson für Psychologie aufzusuchen.
Es ist die Fähigkeit, mit einer gewissen Objektivität zu beobachten, wie du denkst, fühlst und handelst. Diese Tests sind ein schneller Ausgangspunkt, um über konkrete Muster (Anspruch, Stressbewältigung, Resilienz) nachzudenken, die wir normalerweise nicht innehalten, um sie zu untersuchen.
Nein. Sie sind eine orientierende, populärwissenschaftliche Annäherung. Wenn einer dieser Aspekte erhebliches Unwohlsein verursacht, ist es empfehlenswert, eine approbierte Fachperson für Psychologie aufzusuchen.
Nein. In seiner flexiblen Form treibt er Qualität und Weiterentwicklung an; das Problem entsteht, wenn er starr wird und ein unvollkommenes Ergebnis als Urteil über den eigenen Wert erlebt wird.
Laut der Forschung handelt es sich nicht um ein festes, angeborenes Merkmal: Die akademische Literatur bringt sie mit Faktoren wie sozialer Unterstützung, wahrgenommenem Sinn und Bewältigungsstil in Verbindung, wobei der konkrete Prozess bei jeder Person variiert und bei erheblichem Unwohlsein die Orientierung durch eine Fachperson ratsam ist.
Es gibt keine feste Regel. Da sie eher einen Zustand als ein dauerhaftes Merkmal widerspiegeln, können sie in unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedliche Ergebnisse liefern, sodass es hin und wieder eine nützliche Perspektive bringen kann, sie zu wiederholen.
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