16-Persönlichkeiten-Test: Vollständige Version
Vollständiger 16-Persönlichkeiten-Test: 80 Fragen für das genaueste Ergebnis zu deiner Persönlichkeit.
Vollständiger 16-Persönlichkeiten-Test: 80 Fragen für das genaueste Ergebnis zu deiner Persönlichkeit.
Kurzer Test der 16 Persönlichkeiten: 16 Fragen, um deinen Vierbuchstaben-Code in wenigen Minuten zu entdecken.
16-Persönlichkeiten-Standardtest: 40 Fragen für eine präzise Bestimmung deines Vierbuchstaben-Codes.
Der Test der 16 Persönlichkeiten, auch MBTI (Myers-Briggs-Typenindikator) genannt, ist eines der weltweit verbreitetsten Persönlichkeitsmodelle. Es baut auf der Typentheorie von Carl Jung auf und wurde von Katharine Cook Briggs und Isabel Briggs Myers zu einem praktischen Fragebogen weiterentwickelt.
Es ordnet die Persönlichkeit in vier unabhängige Dimensionen:
Ihre Kombination ergibt einen Vierbuchstaben-Code, wie INFJ oder ESTP, der einem der 16 möglichen Typen entspricht.
Anders als der Big Five ordnet er in qualitative Typen ein, nicht in ein kontinuierliches Spektrum: Das macht ihn intuitiv und einprägsam, seine wissenschaftliche Fundierung wird aber seit Jahrzehnten diskutiert. Die meistzitierte akademische Kritik stammt von David Pittenger (1993), veröffentlicht im Journal of Career Planning and Employment: Er überprüfte die statistische Struktur des MBTI und kam zu dem Schluss, dass er mehrere Grundstandards, die an einen psychologischen Test gestellt werden, nicht erfüllt, darunter die prädiktive Validität. Ein klarer Kontrast zum Big Five: Dieser verfügt über robuste, vielfach replizierte Metaanalysen zu seiner prädiktiven Validität im Berufsleben (Barrick und Mount, 1991), während dem MBTI eine vergleichbare Evidenzbasis in diesem Bereich fehlt.
Hier findest du seinen Ursprung, die vier Dimensionen im Detail und eine Analyse jedes Typs. Kein Inhalt hier ersetzt eine professionelle psychologische Untersuchung oder die offizielle MBTI®-Auswertung.
Es ist ein Persönlichkeitsindikator (auch MBTI genannt), der Menschen in 16 Typen einordnet, indem er vier Dimensionen kombiniert: Extraversion/Introversion, Sinneswahrnehmung/Intuition, Denken/Fühlen und Urteilen/Wahrnehmen.
Es basiert auf der Theorie der psychologischen Typen von Carl Jung (1921) und wurde von Katharine Cook Briggs und Isabel Briggs Myers zu einem praktischen Fragebogen weiterentwickelt.
Er ist als Werkzeug zur Selbsterkenntnis sehr beliebt, hat aber weniger empirische Absicherung als der Big Five: Seine Test-Retest-Reliabilität ist niedriger, und er ordnet in feste Typen ein statt in kontinuierliche Spektren.
Am häufigsten ist meist ISFJ (rund 13,8 % der Bevölkerung), am seltensten INFJ (rund 1,5 %).
Niedriger, als die meisten annehmen: Untersuchungen wie die von McCarley und Carskadon (1983) fanden, dass ein bemerkenswerter Anteil der Personen bei einer Wiederholung des Tests Wochen später einen anderen Typ erhält, besonders bei den Dichotomien, bei denen der ursprüngliche Wert nahe der Mitte lag. Das entwertet das Modell nicht als Reflexionswerkzeug, relativiert aber die Vorstellung, der ermittelte Typ sei eine feste, unveränderliche Größe.
Entdecke den Big-Five-Test: das wissenschaftlich am besten belegte Modell der fünf großen Persönlichkeitsmerkmale und was dein OCEAN-Profil über deine Art aussagt.
3 TestsEntdecke deinen DISG-Stil: die vier Verhaltensfarben (Dominanz, Initiative, Stetigkeit und Gewissenhaftigkeit) und was dein Ergebnis über dein Handeln und deine Kommunikation aussagt.
3 TestsEntdecke deine Liebessprache: wie du in deinen engen Beziehungen am liebsten Zuneigung gibst und empfängst.
3 Tests