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Habe ich das Hochstapler-Syndrom?

15 Fragen · ~2 min

Frage 1 von 15 · Hochstapler-Syndrom

Wenn mir etwas Wichtiges gelingt, denke ich, dass es eher Glück oder Zufall war als eigenes Verdienst.

Mehr über diesen Test

1978 beschrieben die Psychologinnen Pauline Clance und Suzanne Imes das „Hochstapler-Phänomen“: das anhaltende Gefühl, die eigenen Erfolge nicht zu verdienen, zusammen mit der Angst, dass irgendwann entdeckt wird, dass man „nicht so gut“ ist, wie andere glauben, trotz objektiver Beweise der eigenen Kompetenz.

  • Niedrig: Du schreibst deine Erfolge ohne besondere Schwierigkeit deiner eigenen Fähigkeit zu.
  • Moderat: Es gibt Situationen (eine Beförderung, eine neue Herausforderung), in denen der Zweifel auftaucht, ohne ein ständiges Muster zu sein.
  • Hoch: Das Gefühl, das Erreichte nicht zu verdienen, prägt einen großen Teil davon, wie du deine Erfolge erlebst.

15 Aussagen, etwa 3-4 Minuten. Denke an dein übliches Muster gegenüber deinen Erfolgen, nicht an einen einzelnen Moment der Unsicherheit.

Alle möglichen Ergebnisse

Niedriges Hochstapler-Syndrom

Du schreibst deine Erfolge ohne besondere Schwierigkeit deiner eigenen Fähigkeit zu, und ein einzelner Fehler lässt dich nicht an deiner allgemeinen Kompetenz zweifeln.

Mehr über Niedriges Hochstapler-Syndrom lesen

„Das Hochstapler-Phänomen hängt laut Clance und Imes nicht von der tatsächlichen Kompetenz der Person ab: Viele Betroffene verfügen über reichlich objektive Qualifikationen.“

Was diese Punktzahl bedeutet

Deine Antworten zeigen nicht das Muster anhaltenden Zweifels am eigenen Verdienst, das das Hochstapler-Phänomen beschreibt. Du nimmst Anerkennung für deine Arbeit an, ohne sie kleinreden zu müssen, und schreibst deine Erfolge hauptsächlich deiner eigenen Fähigkeit zu.

Wie es sich im Alltag zeigt

  • Du nimmst ein Kompliment zu deiner Arbeit ohne Unbehagen an.
  • Ein einzelner Fehler lässt dich nicht an deiner allgemeinen Kompetenz zweifeln.
  • Du teilst deine Erfolge, ohne Angst zu haben, dass es wirkt, als würdest du mit etwas Unverdientem „prahlen“.

Eine wichtige Klarstellung

Dieses Ergebnis ist orientierend und populärwissenschaftlich, inspiriert vom Hochstapler-Phänomen, das Pauline Clance und Suzanne Imes (1978) beschrieben haben: Es ist keine Diagnose und ersetzt keine professionelle psychologische Untersuchung.

Moderates Hochstapler-Syndrom

Es gibt Situationen (eine Beförderung, eine neue Herausforderung), in denen der Zweifel auftaucht, ob du es verdienst, dort zu sein, ohne dass es ein ständiges Muster ist.

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„Clance und Imes beschrieben das Hochstapler-Phänomen, kein klinisches ‚Syndrom‘: eine verbreitete Erfahrung, besonders beim Übernehmen einer neuen Rolle oder beim Eintritt in ein unbekanntes Umfeld.“

Was diese Punktzahl bedeutet

Deine Antworten zeigen einen gewissen Zweifel am eigenen Verdienst, wahrscheinlich ausgeprägter in neuen oder exponierteren Situationen (eine Beförderung, ein sichtbareres Projekt) als in deinem üblichen Alltag.

Wie es sich im Alltag zeigt

  • Du bereitest dich mehr vor als unbedingt nötig in Situationen, die dir mehr Unsicherheit bereiten.
  • Ein Kompliment zu deiner Arbeit fühlt sich in manchen Kontexten angenehm an und in anderen unangenehmer.
  • Das Gefühl, „nicht auf der Höhe zu sein“, taucht in konkreten Momenten auf, nicht durchgängig.

Eine wichtige Klarstellung

Dieses Ergebnis ist orientierend und populärwissenschaftlich, inspiriert vom Hochstapler-Phänomen, das Pauline Clance und Suzanne Imes (1978) beschrieben haben: Es ist keine Diagnose und ersetzt keine professionelle psychologische Untersuchung.

Hohes Hochstapler-Syndrom

Das Gefühl, das Erreichte nicht zu verdienen, und die Angst vor der Entdeckung prägen einen großen Teil davon, wie du deine Erfolge erlebst.

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„Clance und Imes dokumentierten dieses Muster ursprünglich bei akademisch und beruflich sehr erfolgreichen Frauen, aber spätere Forschung fand es bei Menschen jeden Geschlechts und in praktisch jedem anspruchsvollen Feld.“

Was diese Punktzahl bedeutet

Deine Antworten zeigen ein anhaltendes Muster: Du schreibst deine Erfolge eher äußeren Faktoren als deiner eigenen Fähigkeit zu, bereitest dich übermäßig vor aus Angst, dass auffällt, dass du das Thema „nicht beherrschst“, und genießt einen Erfolg selten vollständig, ohne sofort daran zu denken, was schiefgehen könnte.

Wie es sich im Alltag zeigt

  • Es fällt dir schwer zu glauben, dass du eine Anerkennung verdienst, auch wenn du sie dir objektiv erarbeitet hast.
  • Du fühlst dich weiterhin wie ein Anfänger, selbst mit der nötigen Ausbildung oder Erfahrung.
  • Du vermeidest es, deine Erfolge zu teilen, aus Angst, dass es wirkt, als würdest du mit Unverdientem prahlen.

Eine wichtige Klarstellung

Dieses Ergebnis ist orientierend und populärwissenschaftlich, inspiriert vom Hochstapler-Phänomen, das Pauline Clance und Suzanne Imes (1978) beschrieben haben: Es ist keine Diagnose und ersetzt keine professionelle psychologische Untersuchung. Wenn dieses Gefühl erhebliches oder anhaltendes Leiden verursacht, kann die Begleitung durch eine Fachperson helfen, es vertieft zu bearbeiten.

Häufig gestellte Fragen

Ist das Hochstapler-Syndrom eine klinische Diagnose?

Nein. Clance und Imes beschrieben es als ein „Phänomen“, nicht als eine in den Diagnosehandbüchern erfasste Störung. Es ist eine verbreitete psychologische Erfahrung, keine klinische Kategorie.

Leiden nur wenig kompetente Menschen darunter?

Nein, es ist genau das Gegenteil von dem, was man erwarten würde: Es tritt meist bei Menschen mit echten, objektiven Erfolgen auf, die diesen Kompetenzbeweis trotzdem nicht verinnerlichen können.

Tritt es nur bei der Arbeit auf?

Nicht unbedingt, auch wenn es dort am häufigsten untersucht wird. Es kann auch im Studium, in der Elternschaft oder in jeder Rolle auftreten, in der die Person das Gefühl hat, „beweisen“ zu müssen, dass sie es verdient, dort zu sein.

Ist dieser Test zuverlässig?

Es ist eine orientierende, populärwissenschaftliche Annäherung, kein validiertes klinisches Instrument wie die Clance Impostor Phenomenon Scale (CIPS). Für eine tiefere Analyse empfiehlt sich dieser Fragebogen und die Begleitung durch eine Fachperson.

Wie lange dauert der Test?

Zwischen 3 und 4 Minuten: 15 Aussagen mit jeweils fünf Antwortmöglichkeiten.

Ist der Test kostenlos?

Ja, er ist komplett kostenlos: du musst dich weder registrieren noch bezahlen, um den Test zu machen und dein Ergebnis zu sehen.

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