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Arbeit und Produktivität-Tests

Wähle aus diesen 7 Tests

Wie ich Entscheidungen treffe

Test zum Entscheidungsstil: 20 Fragen, ob du rational, intuitiv, abhängig, vermeidend oder spontan entscheidest (Modell von Scott und Bruce).

20 Fragen · ~3 min

Mein Führungsstil

Kostenloser Führungstest: 16 Fragen zu deinem Stil, zwischen inspirierend, organisierend, delegierend oder gelassen (Bass und Hersey-Blanchard).

16 Fragen · ~2 min

Mein Motivationsstil bei der Arbeit

Kostenloser Test zur Arbeitsmotivation: 15 Fragen darüber, was dich zum Einsatz bewegt, nach der Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan.

15 Fragen · ~2 min

Welche Rolle ich in einem Team übernehme

Kostenloser Test mit 16 Fragen zu deiner natürlichen Rolle im Team: Ergebnisse vorantreiben, zusammenhalten, Qualität sichern oder Menschen verbinden.

16 Fragen · ~2 min

Habe ich das Hochstapler-Syndrom?

Kurzer Test mit 15 Fragen zum Hochstapler-Phänomen, beschrieben von Pauline Clance und Suzanne Imes 1978: niedrig, moderat oder hoch.

15 Fragen · ~2 min

Bin ich ein Prokrastinierer?

Kostenloser Test zur Prokrastination: 16 Fragen, um deinen Stil beim Aufschieben von Aufgaben zu entdecken, nach der Forschung von Ferrari und Steel.

16 Fragen · ~2 min

Die Arbeitspsychologie beschränkt sich nicht darauf, Leistung zu messen: Sie erklärt auch, warum manche Menschen Aufgaben aufschieben und andere nicht, was sie Woche für Woche antreibt, sich anzustrengen, wie sie unter Druck entscheiden und welche Rolle sie natürlicherweise innerhalb einer Gruppe einnehmen. Es sind Fragen, hinter denen mehr Forschung steckt, als es scheint, auch wenn sie fast nie außerhalb der akademischen Literatur erklärt werden.

Diese Kategorie vereint fünf verschiedene Blickwinkel auf die Persönlichkeit im Arbeitsleben, jeder gestützt auf ein namentlich benanntes akademisches Modell, keine für den Anlass erfundenen Kategorien.

Fünf Blickwinkel, fünf namentlich benannte Modelle

  • Prokrastination: Piers Steel (2007) fasste in einer Referenz-Metaanalyse die gesamte verfügbare Forschung zusammen und kam zu dem Schluss, dass sie sich besser als Problem der Emotionsregulation (das Unbehagen vermeiden, das eine konkrete Aufgabe auslöst) erklären lässt als als bloßer Mangel an Disziplin.
  • Motivation: Die Selbstbestimmungstheorie von Edward Deci und Richard Ryan (2000) unterscheidet drei psychologische Grundbedürfnisse, die dauerhafte Motivation tragen: Autonomie (das Gefühl, selbst zu entscheiden), Kompetenz (das Gefühl, Fortschritte zu machen) und Verbundenheit (sich mit anderen verbunden fühlen).
  • Entscheidungsstil: Susanne Scott und Reginald Bruce (1995) identifizierten fünf allgemeine Entscheidungsstile: rational, intuitiv, abhängig (sucht den Rat anderer), vermeidend (verschiebt die Entscheidung selbst) und spontan (entscheidet aus dem Moment heraus).
  • Führung: Bernard Bass (1985) formalisierte die Unterscheidung zwischen transaktionaler Führung (klarer Austausch von Erwartungen und Belohnungen) und transformationaler Führung (einen gemeinsamen Sinn jenseits des unmittelbaren Austauschs vermitteln).
  • Rolle im Team: Robert Bales (1950) beobachtete arbeitende Kleingruppen und ordnete jeden Beitrag entweder der Aufgabe oder der Aufrechterhaltung des sozioemotionalen Klimas der Gruppe zu und unterschied so zwei Arten informeller Führung, die sich meist auf unterschiedliche Personen verteilen: die Aufgabenspezialistin und die soziale Spezialistin.

Ein Stil ist nicht besser als ein anderer

Kein Ergebnis ist besser oder schlechter als ein anderes: Jeder Stil hat einen Kontext, in dem er besser funktioniert, und einen anderen, in dem er mehr kostet. Unsere Tests sind eine populärwissenschaftliche, informative Annäherung, inspiriert von dieser Forschung: Sie ersetzen keine professionelle psychologische oder organisationale Bewertung.

Quellen

  • Steel, P. (2007). The nature of procrastination: a meta-analytic and theoretical review. Psychological Bulletin.
  • Deci, E. L. und Ryan, R. M. (2000). The 'what' and 'why' of goal pursuits: human needs and the self-determination of behavior. Psychological Inquiry.
  • Scott, S. G. und Bruce, R. A. (1995). Decision-making style: the development and assessment of a new measure. Educational and Psychological Measurement.
  • Bass, B. M. (1985). Leadership and Performance Beyond Expectations. Free Press.
  • Bales, R. F. (1950). Interaction Process Analysis: A Method for the Study of Small Groups.

Häufig gestellte Fragen

Zeigen mir diese Tests, ob ich gut in meinem Job bin?

Nein. Sie messen Stil, nicht Leistung oder Talent: wie du tendenziell entscheidest, dich motivierst oder mit deinem Team umgehst, nicht ob du es gut oder schlecht machst.

Ist Prokrastination nur Mangel an Disziplin?

Laut der Forschung nicht: Sie hängt eher mit der Regulation von Emotionen (dem Unbehagen einer Aufgabe ausweichen) zusammen als mit der Willenskraft selbst.

Kann ich je nach Kontext einen anderen Stil haben?

Ja. Es ist üblich, sich bei der Arbeit anders zu verhalten als zu Hause; diese Tests spiegeln deine allgemeine Tendenz wider, kein festes Etikett für jede Situation.

Gibt es einen 'idealen' Führungs- oder Entscheidungsstil?

Nicht universell: Jeder Stil hat Vorteile je nach Team, Aufgabe und Moment. Die Forschung spricht von Passung zum Kontext, nicht von einem den anderen überlegenen Stil.

Ersetzen diese Tests eine berufliche Entwicklungsbewertung?

Nein. Sie sind eine orientierende, populärwissenschaftliche Annäherung, keine zertifizierte psychometrische oder organisationale Bewertung.

Kann ein Arbeitgeber diesen Test nutzen, um mich in einem Bewerbungsverfahren zu bewerten?

Das sollte er nicht: Es ist ein populärwissenschaftlicher Test zur persönlichen Selbsterkenntnis, kein psychometrisch validiertes Instrument für Einstellungs- oder Leistungsbewertungsentscheidungen.

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Entdecke den Test der 16 Persönlichkeiten: die vier Präferenzpaare, die deinen Typ definieren, und was dein Vierbuchstaben-Code über dich aussagt.

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