Die Psychologin Christina Maslach beschrieb das Burnout-Syndrom (berufliche Erschöpfung) anhand von drei Komponenten: emotionale Erschöpfung, Depersonalisation oder Zynismus gegenüber der Arbeit und den Menschen, mit denen man arbeitet, und ein vermindertes Gefühl persönlicher Erfüllung. Die Weltgesundheitsorganisation erkennt es als berufsbezogenes Phänomen an, spezifisch an den Arbeitskontext gebunden, nicht als eigenständige Krankheit.
- Niedrig: Deine Beziehung zur Arbeit zeigt kein anhaltendes Muster von Erschöpfung.
- Moderat: Es gibt Anzeichen von Erschöpfung in einigen Bereichen, ohne dass es bereits ein dominantes Muster ist.
- Hoch: Erschöpfung, Zynismus oder mangelnde Erfüllung scheinen einen Großteil deines Alltags zu prägen.
15 Aussagen, etwa 3-4 Minuten. Denk an dein Muster der letzten Wochen, nicht an einen punktuell harten Tag.
Alle möglichen Ergebnisse
Niedriges Burnout-Risiko
Deine Beziehung zur Arbeit zeigt kein anhaltendes Muster von Erschöpfung, Zynismus oder mangelnder persönlicher Erfüllung.
Die vollständige Erklärung zu diesem Ergebnis findest du bei Bin ich ein Prokrastinierer?
Moderates Burnout-Risiko
Es gibt Anzeichen von Erschöpfung, Zynismus oder mangelnder Erfüllung in einigen Bereichen deiner Arbeit, ohne dass es bereits ein dominantes Muster ist.
Die vollständige Erklärung zu diesem Ergebnis findest du bei Bin ich ein Prokrastinierer?
Hohes Burnout-Risiko
Erschöpfung, Zynismus oder mangelnde persönliche Erfüllung scheinen einen Großteil deines Arbeitsalltags zu prägen.
Die vollständige Erklärung zu diesem Ergebnis findest du bei Bin ich ein Prokrastinierer?
Häufig gestellte Fragen
Was genau ist das Burnout-Syndrom?
Nach dem Modell von Christina Maslach ist es ein Syndrom mit drei Komponenten: emotionale Erschöpfung, Depersonalisation oder Zynismus gegenüber der Arbeit, und ein vermindertes Gefühl persönlicher Erfüllung. Die WHO erkennt es als berufsbezogenes Phänomen an, nicht als Krankheit.
Ist Burnout dasselbe wie einfach nur müde zu sein?
Nein. Punktuelle Müdigkeit erholt sich durch normale Ruhe; Burnout ist ein anhaltendes Muster über die Zeit, spezifisch an den Arbeitskontext gebunden, das sich nicht immer durch ein erholsames Wochenende bessert.
Was kann man tun, wenn das Ergebnis ein hohes Risiko zeigt?
Dieser Test ersetzt keine professionelle Bewertung. Wenn sich das Muster seit Wochen oder Monaten zeigt, ist es empfehlenswert, Unterstützung von einer Fachperson im Gesundheitswesen oder für Arbeitssicherheit zu suchen und zusätzlich die Arbeitsbelastung und das Arbeitsumfeld zu überprüfen, nicht nur die Willenskraft, es durchzuhalten.
Ist dieser Test zuverlässig?
Es handelt sich um eine orientierende, populärwissenschaftliche Annäherung, nicht das validierte klinische Instrument (das Maslach Burnout Inventory). Für eine professionelle Analyse empfiehlt sich dieser Fragebogen und die Begleitung durch eine Fachperson.
Wie lange dauert der Test?
Zwischen 3 und 4 Minuten: 15 Aussagen mit je fünf Antwortmöglichkeiten.
Ist der Test kostenlos?
Ja, er ist komplett kostenlos: du musst dich weder registrieren noch bezahlen, um den Test zu machen und dein Ergebnis zu sehen.