Wie ich mit Risiko umgehe
Risikobereitschaft-Test mit 16 Fragen: Finde heraus, ob du im Alltag vorsichtig, kalkulierend, wagemutig oder je nach Lebensbereich verschieden reagierst.
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Kostenloser Test zum Unternehmerstil: 16 Fragen dazu, wie du innovierst, handelst und Risiko in deinen Projekten eingehst.
Kostenloser Test zum Verhandlungsstil: 16 Fragen dazu, wie du handelst, wenn deine Interessen mit denen einer anderen Person kollidieren.
Spiel das Gefangenendilemma gegen eine echte Strategie aus Axelrods Turnieren, entdecke deine eigene und deinen Platz in einem simulierten Turnier.
Kostenloser Test zum Anlegerprofil: 16 Fragen zu deiner Persönlichkeit gegenüber Risiko. Zur Selbsterkenntnis, keine Finanzberatung.
Empathie-Test mit 16 Fragen: trennt kognitive Empathie (verstehen, was andere denken) von affektiver (mitfühlen) und zeigt, was beide beim Verhandeln bedeuten.
Test zu kognitiven Verzerrungen mit 12 Alltagssituationen: misst Ankereffekt, Verlustaversion, versunkene Kosten und Besitztumseffekt.
People-Pleaser-Test mit 16 Fragen: misst, wie schwer dir Neinsagen fällt, wie sehr du Zustimmung suchst und Widerspruch aushältst, auch beim Verhandeln.
Es gibt einen Teil der Persönlichkeit, der erst sichtbar wird, wenn etwas auf dem Spiel steht: wie du auf Risiko reagierst, was dich zur Initiative antreibt oder wie du dich verhältst, wenn deine Interessen mit denen einer anderen Person kollidieren.
Diese Kategorie untersucht diese weniger sichtbare, aber im Alltag sehr präsente Dimension, von der Entscheidung über Ersparnisse bis zum Aufbau eines eigenen Projekts oder dem Aushandeln einer Vereinbarung.
Der Wirtschaftsnobelpreisträger Daniel Kahneman zeigte gemeinsam mit Amos Tversky, dass die Art, wie wir unter Unsicherheit entscheiden, nicht dem rein rationalen Modell folgt, das die klassische Ökonomie jahrzehntelang annahm: Etwas zu verlieren schmerzt psychologisch mehr, als dieselbe Menge zu gewinnen befriedigt, eine Verzerrung, die sie Verlustaversion nannten.
Diese Asymmetrie erklärt zusammen mit der Art, wie eine Entscheidung präsentiert wird (ihr „Framing“), einen großen Teil davon, warum zwei Menschen mit derselben Information völlig unterschiedliche Risikoentscheidungen treffen können.
Die spätere Forschung bestätigte zudem, dass Risikotoleranz kein einheitliches, festes Merkmal ist: Sie variiert je nach Lebensbereich (Geld, Gesundheit, Beziehungen, Freizeit) und existiert neben anderen Persönlichkeitsfaktoren wie Initiative, Toleranz gegenüber Ungewissheit oder der Art, mit Meinungsverschiedenheiten umzugehen.
Die Tests dieser Kategorie sind eine populärwissenschaftliche, orientierende Annäherung an diese Persönlichkeitsmerkmale.
Sie sind keine Finanz-, Unternehmens- oder Anlageberatung, ersetzen keine qualifizierte Finanzberatung und bestimmen kein reales Risikoprofil: Sie sind eine Übung zur Selbsterkenntnis darüber, wie du dich tendenziell verhältst, keine Empfehlung, was du mit deinem Geld oder deinem Unternehmen tun solltest.
Nein. Sie sind eine populärwissenschaftliche Annäherung an Persönlichkeitsmerkmale rund um Risiko und Entscheidung. Sie ersetzen keine qualifizierte Finanzberatung und bestimmen kein reales Anlageprofil.
Ein von Daniel Kahneman und Amos Tversky beschriebenes Konzept: Etwas zu verlieren schmerzt psychologisch meist mehr, als dieselbe Menge zu gewinnen befriedigt, was viele auf den ersten Blick irrational wirkende Entscheidungen erklärt.
Nicht zwangsläufig. Die Forschung zeigt, dass sie je nach Bereich (Geld, Gesundheit, Beziehungen, Freizeit) variieren kann: Jemand kann bei Ersparnissen vorsichtig und in anderen Lebensbereichen sehr risikofreudig sein.
Nein. Sie sind eine Übung zur Selbsterkenntnis über deinen Persönlichkeitsstil, keine Empfehlung für reale Geschäfts- oder Geldentscheidungen, die mit konkreten Informationen und bei Bedarf professioneller Beratung getroffen werden sollten.
Sie sind von echter akademischer Forschung zu Risiko, Entscheidung, unternehmerischer Initiative und Verhandlung inspiriert, aber es sind populärwissenschaftliche, vereinfachte Versionen, keine validierten klinischen oder professionellen Instrumente.
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